|
Der Name
Ahrenholz war mir immer sehr vertraut, immerhin lebte ja meine Uroma noch
bis zu ihrem Tod 1976 bei uns und meinen Großeltern im Haus. Und wenn ich
später mit Oma Wäsche zockelte, fiel mein Blick immer auf das verschnörkelte A.A. auf der Bettwäsche, die noch aus Omas Aussteuer war.
Da Uroma Olinda ihre letzten Lebensjahre bei
uns im Haus verbrachte, sind dort noch viele ihrer Unterlagen vorhanden.
Nicht zuletzt ihre Fotoalben und die unzähligen Feldpostkarten, die ihr
Heinrich schrieb.
Ein Rätsel sind mir immer noch Eduard und Heinrich
jun., die von Heinrich mit in die Ehe gebracht wurden. Leider finde ich
heute nur noch eine wage Spur zu Eduard, der ich noch folgen muss und keine
zu Heinrich jun. Die erste Frau von Heinrich war eine Lina Hermine Marie
Lorenz. Mit ihr hatte er 5 Kinder, von denen offenbar nur die zwei Jungs
überlebten. Sie tauchen auf einem Foto auf, welches Olinda mit Ihren zwei
kleinen Mädchen Olinda und Annaliese zeigt und eben diesen beiden größeren
Jungen.
Die Linie der
Ahrenholz/Ahrenhold/Arenhold/Ahrenholz/Aarenhold/Arnold geht von Ölsburg
über Bettmar nach Cleenbronn in Württemberg. Hier geht noch ein herzliches
Dankeschön an einen sehr engagierten Arenhold-Forscher - er weiß schon, wer
gemeint ist!
Ein
weiterer hochinteressanter Name im Ahrenholz-Zweig ist Daniel Jensen Brandstrup,
der offenbar um 1750 der erste Pächter des Grünen Jäger in Riddagshausen war.
Kuhrmeyer
Die Forschung bei Olindas Vorfahren (Kuhrmeyer) erwies
sich als leichter. Ein Anruf bei meiner Großtante ergab einen Hinweis auf
einen Nachfahren, der diesen Zweig bereits erforscht hatte.
Meine 85jährige Großtante selbst konnte mir
kurzfristig nicht helfen…“Tut mir leid, aber ich fliege jetzt erstmal nach
Kanada und fahr von da aus weiter nach Alaska – mit dem
Männergesangsverein“.
Aber dieser Nachfahr übergab mir einen Kurmeyer/Kuhrmeyer/Churmeyer-Stammbaum
zurück bis 1766. Vielen Dank dafür!
27.09.2009
|